FSV 06 Kölleda e.V.

C-Junioren : Spielbericht Kreisoberliga St. 2, 10.ST

SpG FSV 06 Kölleda   SC 1910 Vieselbach
SpG FSV 06 Kölleda 5 : 2 SC 1910 Vieselbach
(3 : 1)
C-Junioren   ::   Kreisoberliga St. 2   ::   10.ST   ::   17.11.2018 (11:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

2x Hendrik Dölle, Henrik Sulze, Johannes Silberhorn, Phillip Schade

Assists

2x Henrik Sulze, 2x Johannes Silberhorn, Artur Mietsch

Zuschauer

30

Torfolge

1:0 (10.min) - Hendrik Dölle (Johannes Silberhorn)
2:0 (23.min) - Henrik Sulze per Freistoss (Henrik Sulze)
3:0 (35.min) - Johannes Silberhorn (Henrik Sulze)
3:1 (35+2.min) - SC 1910 Vieselbach per Elfmeter
4:1 (44.min) - Hendrik Dölle (Artur Mietsch)
4:2 (50.min) - SC 1910 Vieselbach
5:2 (65.min) - Phillip Schade (Johannes Silberhorn)

Mit hängen und würgen

Im vorentscheidenden Spiel um die Herbstmeisterschaft konnten wir uns mit 5-2 gegen eine sehr gute Mannschaft aus Vieselbach durchsetzen. Hätte uns einer diesen Ausgang vor dem Spiel prophezeit, wir hätten dies sofort gekauft, da wir aus dem Hinspiel den Gegner als stärstes Team der Hinrunde im Hiterkopf hatten. Nach dem Spiel muss man leider resümieren, das wir mit einer eher mäßigen Leistung und auch einigem Glück den Dreier eingefahren haben.

Die Vieselbacher reisten mit argen Personalsorgen an. Sie mussten einen Feldspieler in das Tor stellen und hatten gerade 11 einsatzfähige Spieler mit (alle mindestens einen Jahrgang unter unseren Kickern). Wir führten relativ schnell mit 2-0, was unserem Spiel aber leider nicht die nötige Sicherheit gab. Als der Gast Mitte der esten Hälfte verletzungsbedingt einen Spieler vom Feld nehmen musste, riss unser bis dahin schon kaum vorhandener Spielfaden komplett. Bis zur Pause gab es noch jeweils einen Treffer auf beiden Seiten. Nach Wiederanpfiff konnten wir das 4-1 nachlegen und fielen danach von einer Verlegenheit in die Andere und überliesen dem Gegner mit einem Mann weniger unverständlicherweise das Spiel. Folgerichtig fiel der Treffer zum 4-2 und der Gast war sehr nahe sich Richtung Ausgleich zu bewegen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Vieselbacher die klar bessere Mannschaft. Erst mit dem Treffer zum 5-2 war der Wille der Gäste gebrochen und wir bekamen das Spiel wieder in den Griff.

Fazit: so souverän wir das Hinspiel in Vieselbach gestalteten so schlampig agierten wir im Rückspiel und machten den Gegner stark und bauten ihn auf. Dies sollte uns nicht zu oft passieren, da die Eintracht aus Erfurt uns mit zwei Siegen in den ausstehenden Spielen vorausgesetzt mit nur einem Dreier weniger auf den Versen ist.


Quelle: D.S.
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